Ireland 2018


Unter Schafen

Nach so viel See und vor allem so viel Gästekontakt mit den immer gleichen Gästen auf den ewigen Transreisen musste endlich mal wieder Urlaub her. So schön die Kreuzfahrt zu Neujahr auch war – irgendwie ist es eben doch Urlaub am Arbeitsplatz und das ist auf Dauer uncool. Also wurde endlich, endlich abgehakt, was schon seit Jahren auf Platz Nummer Eins meiner Places-To-See-Liste stand: Irland!

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Irgendwie britisch

Wenn man zum ersten Mal nach Irland kommt, erwartet man ja schon irgendwie, dass es ein bisschen ist wie England. Da Isabel und ich sehr große England-Fans sind, haben wir das nicht nur erwartet, sondern auch sehr gehofft – und enttäuscht wurden wir nicht.

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Auf den Spuren der Titanic

Das schönste am Selbstfahren im Urlaub ist ja die Spontaneität, mit der man seine Route planen kann. Ein paar Tage im Voraus steckten wir abends die Köpfe zusammen und brüteten über der guten Straßenkarte und so wussten wir immer ungefähr, wo wir hinfahren würden. Bzw. wusste Isabel es, und ich konnte nicht anders als ihr vertrauen, dass wir irgendwo sinnvoll rauskommen würden.

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Die Wiege des Irischen

Ausnahmsweise muss ich mich nicht drauf verlassen, was der Reiseleiter sagt, und dahin fahren, wo der Bus halt hinfährt. Nein, dieses Mal sind wir ganz flexibel unterwegs und fahren hin, wo es grade hübsch aussieht. Mit zwei bis drei Tagen Vorlauf haben wir unsere Hostels gebucht und weil die von Isabel präparierte Straßenkarte mit ein paar Kugelschreiber-Sternchen versehen war, wussten wir ja eigentlich schon immer vorweg, was da so auf dem Weg liegt. Einer der größten Sterne auf der Karte musste dann natürlich sein und so ging es endlich wieder auf See.

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Typisch Irisch

Nach dem Abstecher auf die Aran Islands ging es zurück an die Festlandsküste und immer weiter entlang einer der spektakulärsten Küstenstraßen der Welt: dem Wild Atlantic Way. Eigentlich will man sich ja anpassen und die Sprache der Einheimischen lernen, aber „Slí an Atlantaigh Fhiáin“ ist dann doch etwas komplizierter (und so ist es mit scheinbar jedem Wort), also blieben wir doch beim Englischen, was ja auch so wunderbar melodisch klingt, wenn die Iren es sprechen.

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Galway Girls

Wie gut, dass Irland so viel Landschaft hat, da muss man sich nicht so viel in den Städten rumtreiben. Entlang unserer Route von Dublin nach Dublin kamen wir aber gezwungenermaßen doch durch die Metropolen und ein kleiner Stopp musste natürlich doch jedes Mal sein, wenn man schon mal dran vorbei kommt.

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Am Abgrund

Mehr oder weniger weit weg von den Städten wird es spektakulär an Irlands Küste – und weit ist die Küste ja eigentlich nie weg. Wenn man irgendwann genug hat von Grün und Schafen, hält man sich Richtung Atlantik und weiß schon vorher, dass man mit gigantischen Ausblicken belohnt werden wird. Ganz oben auf unserer Liste stand eins der Highlights jedes Irland-Reisenden: die Cliffs of Moher.

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