Greece 2014


Ein Auto unter Wasser

Endlich am Ende des aus-dem-Rucksack-Lebens angekommen: Kreta! Allerdings war der erste Eindruck nicht wirklich prickelnd – im Bus nach Rethymno war es anderthalb Stunden lang so arg kalt, dass ich am nächsten Morgen gleich mal ne üble Erkältung an der Backe hatte. Na klasse…

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Athen wie es leibt und lebt

Nach einem unglaublich anstrengenden Tag mussten wir erstmal ausschlafen, nur damit es dann grad so weiter ging. Zwischen den Häusern kamen wir völlig unerwartet an den Ruinen und Ausgrabungen des alten römischen Marktes vorbei und so ging es dann gleich mit neuen Eindrücken gestärkt zum Akropolis-Museum.

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A for Athens

Nach einem flotten Flug von Fira nach Athen waren wir von dem vielen Treppensteigen doch ganz kaputt und bevor wir um 11 bei 36 Grad ins Hotelbett fielen, schafften wir nur noch ein schön traditionelles Abendessen - tradiotionell armenisch.

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Plan? Vergisses...

Camillas Tinte ist getrocknet und weil sie erstaunlicherweise nicht den Ansatz eines Zwickens oder Brennens spürt, ging es am nächsten Morgen auf zur Vulkan-Tour.

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One day I will kill my Moto

Nachdem unser Mini-Stadtbummel sich fast zu einer ausgewachsenen Flipflop-Wanderung ausgedehnt hat und wir ohne es zu wissen bis in den nächsten Ort Firostefani geschlappt waren, wurde doch ein Päuschen nötig, bevor es zurück zu unserem Pseudo-Zelt ging.

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Verkehrschaos auf Griechisch

Mein Verlangen nach frischer Seeluft und 3 Monate Stress in der Firma haben mich mal wieder aus der Heimat vertrieben. Nachdem ich im Mai von Camilla, einer halb-polnischen Schwedin, die Australisch redet und auf Kreta lebt, eingeladen wurde, war also klar: das nächste Land zum Abhaken auf meiner been-there-done-that-Liste heißt Griechenland.

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