AIDAluna 2017 - Transatlantik


08.04.-26.04.2017:

  • Transreise Karibik nach Europa
  • 18 Tage ab La Romana
  • 5.602 Seemeilen / 10.375 Kilometer

Häfen:

  • Roseau, Dominica
  • Bridgetown, Barbados
  • Funchal, Madeira
  • Porto, Portugal
  • La Coruña, Spanien
  • Hamburg, Deutschland

Blogbeiträge zu AIDAluna 2017 - Transreise:

Keiner da

Ach nein, doch jemand da in Kanada, aber wenn man schon mal hier ist, muss der Witz wohl sein – schließlich hören wir ihn jeden Tag mindestens einmal von unseren Gästen und die wissen ja immer, was witzig ist. Besonders doll das Lachen unterdrücken musste ich als ein älterer Herr kam und „Das mit Hapitap“ buchen wollte. Ich geschulter Ausflugsberater erkannte natürlich sofort den Wunsch nach dem Hop-on-Hop-off-Bus und begann entsprechend zu erzählen. Dann kam seine Frau dazu und sagte „Nein, Schatz, du meinst Halifax“…

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Wenn der Himmel tanzt

Es ist eisig kalt und windig und wackelig wenn man nachts vor Island und Grönland unterwegs ist. Die Nacht ist stockfinster so weit weg von allen großen Städten und der Himmel übersäht mit Sternen. Wenn man Glück hat, sieht man eine Sternschnuppe. Wenn man platzt vor Glück, dann gibt es das wohl spektakulärste Naturschauspiel der Welt zu bewundern: Polarlichter.

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Bunte Häuschen, blanker Fels

Den Prins Christian Sund haben wir in strahlendem Sonnenschein hinter uns gelassen und schon wartete das nächste Highlight unserer Transatlantikreise: einmal einen Fuß auf grönländischen Boden setzen. Das Wetter blieb uns wohlgesonnen und es erwartete uns ein traumhafter halber Tag in Qaqortoq.

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Eisberg voraus!

Da kommt man endlich mal auf eine komplett neue riesige Landmasse und kann nicht mal sagen, dass man in einem neuen Land war. Meine been-there-Liste bleibt also leider wie sie ist, denn Grönland ist halt nun mal kein Land, sondern nur ein autonomer Teil von Dänemark. Blöd, aber es geht ja schließlich nicht um irgendeine Liste, sondern darum, möglichst viel von der Welt zu sehen.

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Sturmerprobt

Auf einer Transatlantikreise erwartet man ja schon wenigstens ein kleines bisschen Seegang. Beim letzten Mal wurden wir (und insbesondere die Gäste, die vor der Reise viel Geld für Seekrankheitspillen ausgegeben hatten) sehr enttäuscht, als es sechs Tage lang quer über den Atlantik nur Ententeich gab, wenn man aus dem Fenster geschaut hat.

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Schluss mit der Inselei

Das europäische Festland hat uns tatsächlich wieder. Nach sechs super entspannten Seetagen mit vier Stunden Schalter-Öffnungszeiten am Tag wussten wir vor allem durch die Temperatur auf dem Außendeck, dass wir doch wieder in nördlichere und weniger karibische Gefilde gekommen sein mussten. Plötzlich wieder an Land zu müssen, hat sich in der Tat seltsam und ungewohnt angefühlt, aber auch daran gewöhnt man sich wieder.

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Wasser, Wasser, Wasser überall

Sechs Tage auf See. Das ist schon was spezielles und nichts für jedermann. Ich persönlich habe es ja sehr genossen, sechs Tage lang recht gemütlich an Bord zu verbringen. Aber bevor es auf ging zur Transatlantik-Reise durften wir noch einmal zwei neue Inseln erschnuppern. Und plötzlich weiß ich, wie die Gäste sich fühlen mit immer nur einmal einem Tag Aufenthalt.

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